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2 > Star Wars 114 Jango Fett 2 / Darth Vader 44
| Erscheint am | 21.01.2025 |
| Verlag | Panini |
| Seiten | 48 |
| Format | Heft |
| Original Story | Jango Fett 2 & Darth Vader 44 |
| Kanon |
Offizieller Kanon
|
| Ära |
Niedergang der Jedi Ära der Rebellion |
| Autoren | Ethan Sacks, Greg Pak |
| Zeichner | Luke Ross, Adam Gorham |
| Preis |
5,99 €
|
Inhaltsangabe des Verlags
Der berüchtigte Kopfgeldjäger Jango Fett ist hinter einem gestohlenen Artefakt her, das im Zentrum eines planetenweiten Krieges steht! Doch der Jäger selbst wird zum Gejagten … durch niemand Geringeren als die berüchtigte Attentäterin Aurra Sing! Plus: Der nächste Teil der aktuellen Reihe um den dunklen Lord der Sith: Darth Vader!
Magazinteil
| Mos Eisley Basar | Speederbike-Modell von Revell |
| Neues aus den Jedi-Archiven | nicht enthalten |
| Sky-Talker | Von Jedi-Ängsten, Hochzeiten und dunklen Akolythen |
| R2-D2s Datenbank | Aurra Sing |
| Technical Headquarters | Abenteurer-Projektilgewehr |
| Hinter den Panels | |
| Variant-Galerie |
Jango Fett 2 + Darth Vader 44 |
Rezension (Spoilerwarnung)
Autor Ethan Sacks ist seit 2020 in der Reihe "Bounty Hunters" tätig und hat seitdem 41 Hefte verfasst. Was liegt näher, als eine Serie über den "Vater" des bekanntesten Kopfgeldjägers der Galaxis zu schreiben? Vier Teile umfasst die Miniserie rund um Jango Fett, die in den USA von März bis Juni 2024 veröffentlicht wurde. Weiter geht es in diesem Heft mit Pfad der verlorenen Hoffnung, Teil 2 vom 23.04.2024. Gezeichnet wurde die Story von Luke Ross, der uns u.a. aus Krieg der Kopfgeldjäger bekannt ist und bereits seit 2005 Geschichten aus der weit, weit entfernten Galaxis zeichnet.
Nach dem Diebstahl der kostbaren "Hoffnung von Anselm" steht die Galaxis vor einem Krieg. Die Republik hat den legendären Kopfgeldjäger Jango Fett engagiert, um den Dieb aufzuspüren, bevor es zu spät ist.
Die Suche führt Jango Fett nach Coruscant, wo er erste Informationen über den Verbleib der "Hoffnung" erhält. Kaum wieder abgereist, erfahren wir etwas mehr über die Rolle von Aurra Sing: Obwohl sie die Möglichkeit hat, Fett zu töten, schießt sie nur einen Peilsender an die Slave 1. Beide machen sich schlussendlich auf den Weg nach Roxuli, einer Bergbaukolonie.
Als kleines Detektivspiel mit Actioneinlagen kann der Comic weiterhin durchaus überzeugen. Alles scheint auf ein Aufeinandertreffen der beiden Kopfgeldjäger hinauszulaufen. Die kleine Actioneinlage zwischen Jango Fett und Vigor Struk wirkt allerdings etwas aufgesetzt und letztendlich auch überflüssig auch wenn der Kopfgeldjäger einer seiner Blaster zurücklässt und man gespannt sein darf, wie er ihn zurückerhält.
Die Zeichnungen von Luke Ross sind wieder mehr als nur gut, die Farben von Nolan Woodard passen hier besser als im ersten Teil. Woodard greift sehr oft auf unnatürliche und grelle Farben zurück, was nicht mehr dem heutigen Standard entspricht. Wahnsinnig gut gezeichnet ist das Bild über eine komplette Seite, die zeigt, wie Boba Fett nach dem kurzen Kampf gegen Struk mit seiner Slave 1 abhebt.
Im zweiten Teil geht es dann weiter mit der Vader-Story und dem 44. US-Einzelheft Soldiers for the Schism, das am 13.03.2024 veröffentlicht wurde. Autor ist natürlich nach wie vor Greg Pak und als Zeichner ist wie im letzten Heft Adam Gorham am Werk gewesen.

Sly Moores Imperiales Schisma ist im letzten Teil weiter gewachsen: Auch Darth Vader gehört nun zu ihnen. Der Sith, der die Kontrolle über eine maschinell verstärkte Gruppe Rebellen hat, ist gerade zu einem Planeten im Äußeren Rand zurückgekehrt, wo Kitster mit seinen Leuten an der Todesmaschine arbeitet.
Die Geschichte verlässt etwas den Hauptstrang und erzählt von dem imperialen Agenten Fabarian, der aufgrund eines Zwischenfalls innerhalb des Crossovers Dunkle Droiden ermittelt und daraufhin kaltgestellt wird. Jetzt gehört er zur Schisma und leider kann Greg Pak schon nach wenigen Seiten das seit dem letzten Heft ansteigende Niveau erneut nicht halten. Die Rebellencyborgs wirken wie ein Fremdkörper in einer ansonsten guten Story und lassen die Geschichte nahezu ins Groteske abdriften.
Wir müssen glücklicherweise nur noch sechs Ausgaben aushalten, bis es mit einer neuen Vader-Story losgeht und der Autor hoffentlich nicht Greg Pak heißen wird.
Die Zeichnungen von Adam Gorham sind mittlerweile schon nahezu peinlich. Die Gesichter werden immer abstrakter und verkommen zu Fratzen, die schon fast angsteinflößend sind. Tatsächlich nur ein Bild ist wirklich gut geworden, was zeigt, dass Gorham es kann.
Andreas Windu
Danke an Panini für das Rezensionsexemplar!
Release USA
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Jango Fett 2 |
24.04.2024 |
| Darth Vader 44: Soldiers for the Schism | 13.03.2024 |